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Sollen Webseiten auch von Menschen mit Behinderungen komfortabel benutzt werden können, müssen deren Belange schon beim Programmieren der Site berücksichtigt werden. Auf der sicheren Seite sind die Webdesigner, die den Anforderungskatalog der BITV, der Verordnung für barrierefreie Informationstechnik, kennen und sich an die Vorgaben halten. Auf Ihren Wunsch machen wir das!

Diese Verordnung regelt die folgenden Aspekte:

  • Zielgruppe
    Behinderte Menschen können durch die Verwendung spezieller Soft- und Hardware, aber auch durch die Farb- und Textgestaltung von Webseiten in die Gruppe der Web-User mit einbezogen werden. Ältere Menschen werden durch eine entsprechende inhaltliche Gestaltung einbezogen. Auch die Berücksichtigung unterschiedlicher Ausgabemedien wie Handy oder PDAs sollten im Rahmen der Web Accessibility eingeplant werden.
  • Wahrnehmbarkeit
    Alle farbigen Informationen müssen auch ohne Farbe dargestellt werden können und der Kontrast von Text- und Hintergrundfarbe muss auch für Menschen zu lesen sein, die keinen Farbkontrast erkennen können.
  • Bedienbarkeit
    Alle Funktionen, die auf der Website angeboten werden (Links, Navigationselemente, Frames), müssen geräteunabhängig bedient werden können.
  • Audio- und visuelle Inhalte
    Audioelemente und visuelle Inhalte, also alle nicht-textlichen Informationen einer Site müssen alternativ auch als Text aufgerufen werden können.
  • HTML und CSS
    Die Verwendung von Markup-Sprachen und Stylesheets muss mit der Zielrichtung barrierefreies Webdesign erfolgen. Informationen also eher mit der Markup-Sprache anstelle einer Bilddatei darstellen. Grundsätzlich relative anstatt absoluter Werte in den Attributen der Elemente verwenden.
  • Sprachwechsel und Abkürzungen verdeutlichen
    Ein Wechsel der auf der Seite vorrangig verwendeten Seite muss durch ein geeignetes Mittel kenntlich gemacht werden.
  • Einsatz von Tabellen
    Tabellen sollen ausschließlich zur Darstellung tabellarischer Daten und unter Einsatz der tabellenspezifischen Markup-Sprachen-Elemente verwendet werden. Zeilen- und Spaltenüberschriften müssen also solche gekennzeichnet sein.
  • Neue Technologien
    Alle Funktionen eines Web-Auftritts müssen auch dann abrufbar sein, wenn der User nicht über die neuesten Soft- oder Hardware-Technologien verfügt.
  • Zeitgesteuerte Funktionen
    Blinkende Inhalte sollen nicht verwendet werden. Bewegte Elemente, Animationen müssen vom User eingefroren werden können.
  • Zugriff auf Scripts und Applets
    Programmierte Elemente wie Scripts und Applets müssen auch mit unterstützenden Technologien, die behindert Menschen einsetzen, abgerufen werden können.
  • Zugriff auf Webdesign-Technologie
    Die für die Erstellung des Internet-Auftritts verwendeten Technologien müssen dokumentiert und einsehbar sein.
  • Eindeutige Kontextdaten
    Frames sind mit logischen Titeln zu versehen, um die Orientierung und die Navigation zu erleichtern. Die Zuordnung von Beschriftung zu den entsprechenden Kontrollelementen muss eindeutig sein.
  • Einfache Navigation
    Navigationselemente müssen übersichtlich und logisch und das Ziel der Links leicht zu identifizieren sein.
  • Informationsverständnis
    Alle Inhalt sollen in einfacher und klarer Sprache dargestellt werden.

Tests zur Barrierefreiheit

Es können nicht immer alle Kriterien 100%ig realisiert werden. Es ist aber hilfreich, verschiedene Tests für die einzelnen Kriteriengruppen durchzuführen. Ist Beispielsweise die Website noch nutzbar, wenn die Anzeige von Grafiken unterdrückt wird? Gehen Informationen verloren, nachdem der Ton des Testrechners ausgeschaltet worden ist? Welche Lesbarkeitsprobleme treten auch, wenn der Bildschirm auf Schwarzweiß-Darstellung geschaltet wird? Ist eine komplette Navigation durch die Site auch ohne Maus oder ohne Tastatur möglich? Entfallen Informationen, wenn die Textdarstellungsgröße stark verändert wird?

Ist der Webdesigner überzeugt davon, eine unter dem Gesichtspunkt der Web Accessibility angelegte Site perfekt gestaltet zu haben, kann er zum Abschluss guten Gewissens auf eines der Validierungswerkzeuge zurückgreifen, die das W3C, das WorldWideWeb Consortium, auch für barrierefreies Webdesign mit einem Mausklick zur Verfügung stellt.

Kontaktieren Sie uns noch heute und Sie erhalten Ihr individuelles Angebot zur barrierefreien Gestaltung Ihrer Site!
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